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Der Online-Shop mit erstklassigem Biofleisch - Karl Abegg Metzgerei & Delikatessen

Frühlingszeit ist Bärlauchzeit

Bärlauch wächst ab März in unseren Laubwäldern und man erkennt ihn an seinem Knoblauch-Geruch. Bärlauch hat kulinarisch einiges zu bieten. Doch Vorsicht: Bärlauch kann mit den giftigen Maiglöckchen verwechselt werden.

 

Der böse Zwilling Maiglöckchen: ACHTUNG: Nicht nur Pilze, auch manche Pflanzen haben einen bösen Zwilling. Der Bärlauch hat gleich mehrere: Maiglöckchen, Herbstzeitlose und der gefleckte Aronstab sehen dem Bärlauch besonders ähnlich, sind aber sehr giftig. Der kleine, feine Unterschied ist aber, dass nur der Bärlauch den besonderen Knoblauchduft hat. Wenn man sich beim Sammeln nicht ganz sicher ist, nicht mitnehmen und verzehren, sondern besser den Bärlauch kaufen.

 

Aufbewahren: Bärlauch optimalerweise gleich frisch verbrauchen, denn beim Trocknen verliert er schnell sein Aroma. Feucht in ein Tuch eingewickelt oder in einem dichten Kunststoffbeutel verpackt, hält sich Bärlauch etwa 2 Tage im Kühlschrank. Blätter waschen, putzen und klein schneiden. Bärlauch eignet sich nicht gut zum Einfrieren, daher besser zu Pesto oder geschmacksintensivem Bärlauchöl verarbeiten. So hält er sich im Kühlschrank bis zu acht Wochen.

 

Vorbereiten: Den Bärlauch schnell unter fließendem Wasser abbrausen und erst kurz vor dem Zubereiten klein schneiden oder zupfen. Beim Zerkleinern entwickelt er nämlich sein volles Knoblaucharoma. Da dieses aber viel schneller wieder verfliegt als bei Knoblauch sollte man damit bis kurz vor Verwendung warten.

 

Zubereiten: Alle Pflanzenteile vom Bärlauch sind essbar. Genießen Sie ihn am besten roh oder nur kurz blanchiert. Toll als Pesto, in Suppen, im Quark als Butter oder zu Pasta.

 

Gesundheit: Bärlauch enthält viel Vitamin C, sowie das antibakteriell wirksame schwefelhaltige Allicin, das dem Bärlauch seinen typischen Geruch verleiht.

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